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Das erste Heimspiel ist eine Party

Bis zum Ligastart sind es zwar noch einige Wochen hin, doch die Fortuna läutet die Spielzeit bereits am Samstag ein. Dann wird in der Arena der Saisonauftakt gefeiert. Am 22. August bei Energie Cottbus, aber vor allem acht Tage später mit dem ersten Heimspiel gegen Hertha BSC wird die Fortuna erst so richtig in der Saison 2010/11 angekommen sein, doch den Vorgeschmack gibt es bereits an diesem Wochenende. Erstmals feiert der Verein den Start in die Spielzeit in der Heimspielstätte. Am 31. Juli wird die Arena ab 12 Uhr geöffnet. Eine Stunde später startet das Programm. Höhepunkt sind die Vorstellung der neuen Mannschaft und eine Autogrammstunde. (Foto: Weege)

Großer Preis der Diana am 1. August

Galoppsport für alle hat am Sonntag, 1. August, der "Große Preis der Diana" zu bieten. Seit 1857 existiert das traditionsreiche Stutenrennen, das zu den Bedeutendsten Europas gehört. Um 13.30 Uhr geht es auf der Grafenberger Rennbahn los. Die Veranstalter haben sich um ein umfangreiches Rahmenprogramm für die ganze Familie bemüht. Gewettet werden kann übrigens schon für kleines Geld: Der Mindesteinsatz beträgt 50 Cent. (Foto: rei)

Mode auf der Straße geschossen

Die Straßen der großen Metropolen sind sein Einsatzgebiet: Gunnar Hämmerle hält interessant gekleidete Menschen im Bild fest. Die Modefotos fanden nun Einzug ins NRW-Forum. Die Ausstellung "Styleclicker City" zeigt 1.000 Portraits, die Hämmerle in den letzten drei Jahren geschossen hat. Zu sehen sind die Motive noch bis zum 8. August. (Foto: Siegel)

Das Loslassen fällt schwer

Schicht für Dieter Bayerlein: 25 Jahre lang ging der Polizist auf Streife über die Rheinkirmes, jetzt ist Schluss. Bayerlein geht im September in Rente und gibt zu: "Es wird von Tag zu Tag schwerer, loszulassen." In Zukunft sollen für die Sicherheit auf der Kirmes die Oberkimmissare Claudia Schrader und Michael Kuhn sorgen. (Foto: Siegel)

So spielt die Fortuna in der Saison 2010/11

Die Fortuna scheint für die kommende Saison gerüstet. Zehn Neuzugänge befinden sich im aktuellen Kader. Das Mannschaftsfoto wurde an historischer Stätte geschossen. Vor dem Rathaus präsentierte sich der Verein. Auf dem Foto zu sehen: Thomas Bröker, Oliver Fink, Wellington Luis de Sousa, Marco Königs, Assani Lukimya-Mulongoti, Ranisav Jovanovic, Claus Costa, Sascha Dum, Kai Schwertfeger, Sandor Torghelle und Jens Langeneke (hinten von links); Geschäftsführer Wolf Werner, Orthopäde Ulf Blecker, Kardiologe Ulrich Keil, Orthopäde Alois Teuber, Physiotherapeut Bernd Restle, Physiotherapeut Sven Michel, Physiotherapeut Thomas Gucek, Betreuer Aleksandar Spengler, Fitnesstrainer Dirk Schauenberg, Torwarttrainer Michael Stahl, Co-Trainer Uwe Klein und Trainer Norbert Meier (Mitte von links); Marco Christ, Patrick Zoundi, Maximilian Beister, Thiago Rockenbach da Silva, Michael Ratajczak, Maximilian Schulze Niehues, Michael Melka, Andreas Lambertz, Christian Weber, Johannes van den Bergh und Marcel Gaus (vorne von links). Neuzugang Tiago (zuletzt MSV Duisburg) fand den Weg aufs Foto nicht mehr rechtzeitig: Der Brasilianer wurde erst nach dem Termin verpflichtet. (Foto: Weege)
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Nur Düsseldorf wächst

Als einzige der zehn kreisfreien Städte im Regierungsbezirk verzeichnete Düsseldorf zum Jahresende einen Anstieg seiner Bevölkerung. Im Vergleich zur vorletzten Erhebung wuchs die Einwohnerzahl um weitere 2.000 Menschen an. Insbesondere im westlichen Ruhrgebiet gab es deutliche Verluste. Ursachen sind der hohe Sterbefallüberschuss von rund 17.000 Einwohnern und Wanderungsverluste in Höhe von 1.200 Menschen. Der gesamte Bezirk verlor über 18.000 Einwohner. Essen verlor 3.500 Einwohner, der Kreis Mettmann 2.748, Wuppertal 2.258.

Sammlung interessiert

Positives Fazit nach den ersten zwei Wochen seit Wiedereröffnung: 65.000 Besucher zählte die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen bis einschließlich Sonntag. Direktorin Marion Ackermann: "Besonders freue ich mich über die Anzahl der jungen Besucher und die vielen positiven Rückmeldungen, die wir seit der Wiedereröffnung bekommen haben."

Künstler stehen fest

Für das "Festival of Friendship" am 22. August auf dem Burgplatz stehen die Künstler fest. Der Verein Heartbreaker konnte am Dienstag unter anderem Sascha Heyna, Mayo Velvo und Kim Davis als Teilnehmer vermelden. Eines der Zugpferde des Festivals ist Sydney Youngblood, der in den späten Achtzigern mit "If only I could" und "Sit and wait" zwei Welthits landete.

Mekka der Biertrinker

Dann mal Prost: Vom 30. Juli bis zum 1. August wird Benrath wieder zum Mekka der Bier trinkenden Bevölkerung. Und da die kalte Gerstensaftschale den Deutschen immer noch bestens mundet, rechnet der Veranstalter mit einer sechsstelligen Besucherzahl im Stadtteil. So wird die Fußgängerzone am Freitag und Samstag von 11 bis 23 und am Sonntag von 11 bis 21 Uhr zur Biertrinkerzone. Hier nun ein paar nüchterne Zahlen, die die Größe des Festivals beschreiben: Rund 100.000 Freunde von Hopfen und Malz werden an 50 Ständen 700 Biersorten probieren können. Dass nicht erst seit heute gebraut wird, wird in Benrath ebenfalls dokumentiert. Die mittelalterliche Fasstaverne wird historisch interessierte Biertrinker ebenso anlocken wie der "Duff"-Bierstand die Freunde von Comics. Ursprünglich wurde die Marke nur in der Serie "Simpsons" gebraut.

Hock ist überrascht

Die geplante Schließung des Wellness-Bereiches im Gartenhallenbad Oberkassel erhitzt seit einigen Wochen die Gemüter im linksrheinischen Düsseldorf. Die Anwohner fordern einen Erhalt der Einrichtung, eine Unterschriftenaktion läuft. Mit diesem Anliegen fanden sie Gehör bei der Politik: In der Sitzung der Bezirksvertretung Ende Juni wurde das Thema auf eine Anfrage der SPD-Fraktion hin diskutiert. Dabei herrschte fraktionsübergreifend Einigkeit darüber, dass das Gartenhallenbad auf jeden Fall erhalten bleiben soll. Nichtsdestotrotz verkündete die Bädergesellschaft jetzt, dass es bei der geplanten Schließung der Sauna nach der Sommerpause bleibt. Bürgermeisterin Gudrun Hock, die sich für das Anliegen der Oberkasseler Anwohner stark macht, zeigt sich verwundert über diesen Vorstoß: "Die von der Bädergesellschaft vorgebrachten Argumente sind betriebswirtschaftlich sicherlich nicht falsch. Dennoch verwundert mich, dass die Entscheidung so plötzlich und dazu entgegen der Position der Bezirksvertretung getroffen wird."


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